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Arena

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Your message comes with the page you are on, the size of your window and the kind of browser you use. We need no name and no address.

Datenschutz

Die Arena speichert so wenig wie möglich, und nichts davon länger als nötig.

Auf dem Server: Dein Spitzname, ein zufälliger Ausweis und eine zufällige Gerätekennung, beide nur als Prüfsumme, dazu der Spielstand und zwei Zeitpunkte: wann dein Browser zuletzt nachgefragt hat und wann dabei der Tab sichtbar war. Daran merkt der Raum, ob jemand gegangen ist und ob der Host noch hinsieht. Das liegt als Datei im Temp-Verzeichnis des Servers. Verlassen alle den Raum, wird sie sofort gelöscht. Sonst fällt sie beim nächsten Aufräumen, sobald der Raum zehn Minuten ohne Lebenszeichen oder sechs Stunden alt ist. Aufgeräumt wird, wenn jemand die Arena benutzt, höchstens alle zehn Minuten.

Bist du im Haus als Stammgast angemeldet, also mit dem freiwilligen Konto aus Spitzname und Passwort, liest die Arena den Keks tr_stammgast und fragt die Kartei des Hauses, wer du bist und wem ein Spitzname gehört. Deine Lieblingsspiele liest sie mit, um sie dir im Katalog als eigenen Filter anzubieten. Den Spitznamen eines Stammgasts bekommt an ihren Tischen niemand sonst, und neben ihm steht ein Siegel, am Platz und unter den offenen Lobbys. Nach jeder gewerteten Runde, in der du mit Siegel sitzt, schreibt sie eine Zeile in dein Konto: das Spiel, deinen Platz, wie viele mitgespielt haben und ob du gewonnen hast, keine Mitspieler, Chips oder Punkte. Wer als Gast mitspielt, dem merkt sich der Raum, solange er lebt, seine gewerteten Runden auf dieselbe Weise; holt er sich danach am Tisch das Siegel, kommen sie in sein Konto. Rufst du in der Lobby einen Freund an deinen Tisch, liest sie deine Freunde aus der Kartei und legt den Ruf dort für zehn Minuten ab, mit Raumcode und gewähltem Spiel; dein Freund sieht ihn auf der nächsten Seite von tableroom, die er öffnet. Rechtsgrundlage ist der Vertrag über das Konto (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Was das Konto sonst speichert und wie du es löschst, steht im Datenschutztext des Hauses unter /datenschutz. Wer nicht angemeldet ist, bekommt keinen Keks.

Macht der Host seinen Tisch in der Lobby öffentlich, offen oder mit PIN, steht er für alle sichtbar unter „Offene Lobbys“ (/lobbys), in der Vitrine unter /spiele und als Zahl auf der Startseite: mit Raumcode, Spiel, Spielmodus, dem Spitznamen des Hosts und der Zahl derer, die sitzen und zusehen. Andere Namen stehen dort nicht. Das endet, sobald der Host den Tisch wieder privat stellt oder der Raum abgeräumt ist. Wer von dort aus zusieht, ist mit seinem Spitznamen im Raum wie jeder andere, sitzt aber auf keiner Farbe. Die PIN eines geschützten Tisches liegt nur als Prüfsumme auf dem Server und fällt mit dem Raum.

Nimmt der Host jemanden vom Tisch, merkt sich der Raum dessen Ausweis und Gerätekennung, beide nur als Prüfsumme, bis er abgeräumt ist: Damit kommt dasselbe Gerät nicht an diesen Tisch zurück.

Im Funk, dem kleinen Chat am Tisch, schreiben angemeldete Stammgäste mit Siegel und die Spielleitung des Hauses; lesen kann ihn jeder im Raum. Gespeichert werden die letzten vierzig Nachrichten des Tisches, jede mit Spitzname, Uhrzeit und Text, in derselben Datei wie der Spielstand, und sie fallen mit dem Raum. Links nimmt der Funk nicht an, und typische Beleidigungen stehen dort als Sternchen. Im Pult sieht der Betreiber jeden offenen Tisch mit dem Spitznamen des Hosts, wie viele sitzen und zusehen, welche Spiele dort liefen und was im Funk steht, und er kann als Spielleitung hineinschreiben. Rechtsgrundlage ist für eine Nachricht der Vertrag über das Konto (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und für das Mitlesen der Spielleitung unser berechtigtes Interesse an einem Tisch ohne Beleidigungen und Werbung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Für die Missbrauchsbremse wird deine IP-Adresse nur als gesalzene, nicht rückrechenbare Prüfsumme gezählt und beim ersten Aufräumen nach einer Stunde verworfen. Die Adresse selbst steht nirgends.

Gezählt wird außerdem, wie viele Räume je Tag eröffnet und wie viele Runden je Spiel angepfiffen, zu Ende gespielt oder abgebrochen werden, als bloße Zahl ohne Namen, Raumcode oder Uhrzeit. Die Zählung liegt neben den Räumen im Temp-Verzeichnis und dient allein dem Überblick des Betreibers.

Spielt der Tisch eine Runde eines Action-Spiels, also eines der Spiele, die die Arena unter „Action“, „Sport“ oder „Koop“ führt, läuft sie im Zimmer dieses Spiels, das die Arena in ihre Seite einbettet. Dort verbinden sich die Geräte am Tisch direkt miteinander: Spitznamen, Positionen und Punkte gehen von Gerät zu Gerät und nie über unseren Server. Damit sie sich finden, legen sie im Temp-Verzeichnis des Servers kurz Verbindungsdaten ab, darunter IP-Adresse und Ports, die fallen, sobald ein Gerät verbunden ist. Um seine eigene öffentliche Adresse zu erfahren, fragt jeder Browser dabei einen STUN-Server von Google (stun.l.google.com); Google sieht die IP-Adresse, sonst nichts. Das geschieht erst, wenn eine solche Runde angepfiffen ist. Der Raum der Arena erfährt vom Zimmer nur dessen Raumcode und am Ende die Punkte je Platz, bei einem Koop-Spiel dazu die Teamkasse der Crew und ob die Runde ohne Fehler lief, und das Zimmer zählt je Tag, wie viele Runden und Matches es gab, ohne Namen und Raumcode. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) daran, diese Spiele ohne eigenen Vermittlungsserver am selben Tisch anzubieten.

Bricht eine Koop-Runde oder eine Koop-Schicht den Hausrekord, hält die Arena ihn in einer Datei auf dem Server fest (speicher/koop_rekorde.json): je Koop-Spiel und je Länge einer Schicht die Punkte der Teamkasse, die Spitznamen der Crew und den Tag, ohne Raumcode, Uhrzeit oder Kennung. Ein Rekord steht dort, bis eine Crew ihn bricht, und die Tafel zeigt ihn allen, die dasselbe Spiel spielen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) daran, die beste Leistung einer Crew sichtbar zu machen. Wer seinen Spitznamen dort nicht mehr sehen will, schreibt an die Adresse im Impressum, und wir streichen ihn.

Nach jeder Runde fragt die Tafel, wie sie war: eine Note von eins bis fünf Sternen, bei einem oder zwei Sternen auf Wunsch mit einem Satz, was schieflief; nach einem Turnier gibt es dieselbe Note für den ganzen Abend. Gespeichert wird sie in der Kartei des Hauses: das Spiel, die Note, dein Satz, wann, und als Bremse gegen Mehrfacheinträge ein gesalzener Hash deiner IP-Adresse, kein Name und kein Raumcode. Bist du als Stammgast angemeldet, steht sie außerdem an deinem Konto unter „Meine Bewertungen“; je Spiel steht dort eine, und eine neue ersetzt die alte. Ein Fehler, den du mit „Bug melden“ schickst, landet bei den Meldungen des Hauses, mit dem Spiel, deinem Satz, der Größe deines Fensters und der Familie deines Browsers, und wird nach zwei Jahren gelöscht. Die Note des ganzen Abends zählt zusätzlich als bloße Zahl in der Zählung der Arena. Ein Fehler und die Note des ganzen Abends gehen außerdem als kurze E-Mail an das Postfach des Betreibers, sofern er dafür eine Adresse hinterlegt hat, ohne den Hash; die Note nach einer Runde steht nur im Pult des Betreibers. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, die Spiele besser zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); die Zeile an deinem Konto gehört zum Vertrag über das Konto (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

In deinem Browser: Im localStorage liegen arena.sitzung (Raumcode und Ausweis, damit du nach dem Neuladen am selben Platz bist), arena.geraet (die Gerätekennung), arena.name (dein zuletzt getippter Spitzname, damit „Allein zocken“ und „Tisch eröffnen“ nicht jedes Mal danach fragen), arena.klang (wie laut der Ton ist) und, nur wenn du ihn abgeschaltet hast, arena.streamer (dass du den Raumcode auf dem Schirm offen sehen willst; ab Werk steht er dort verdeckt, und so steht dann auch nichts im Speicher). Im sessionStorage, der mit dem Tab endet, liegen arena.comic.<Spiel> und ar_hilfe_<Spiel>: ob du die Geschichte und die ersten Hinweise zu einem Spiel an diesem Abend schon gesehen hast, und arena.verwiesen: die Raumcodes der Tische, von denen dich ein Host in diesem Tab genommen hat. Einen Keks setzt die Arena nicht.

Reichweitenmessung: Die Aufrufe dieser Seite zählen wir mit Matomo auf einem Server, den wir selbst betreiben, und zwar ohne Cookies und ohne Wiedererkennung über mehrere Besuche hinweg. Gespeichert werden die aufgerufene Seite, Datum und Uhrzeit, die verweisende Seite sowie grobe Angaben zu Browser und Gerät. Die IP-Adresse wird gekürzt und nicht im Klartext abgelegt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) daran, zu sehen, ob die Arena gefunden und gespielt wird. Es gibt keine Weitergabe an Dritte; ein Einwilligungsbanner braucht es deshalb nicht.

Im Fuß stehen Verweise auf liesener.de und, wo hinterlegt, auf Spendendienste wie PayPal oder Ko-fi; dieselben Spendendienste stehen auch auf der Tafel nach jeder Runde. Das sind Links und keine Einbindungen: Solange niemand darauf tippt, geht keine Anfrage dorthin. Wer im Fuß tippt, verlässt die Arena, wer auf der Tafel tippt, öffnet den Dienst in einem neuen Tab und bleibt am Tisch. Der fremde Dienst sieht dabei die IP-Adresse, nicht aber, von welcher Seite der Klick kam.

Es gibt keine Werbung, keine Schriften, Bilder oder Filme von fremden Servern und keine Weitergabe. Der stumme Regen hinter der Lobby liegt auf demselben Server wie das Spiel. Die Sprachverbindung, über die ihr redet, gehört nicht zu diesem Spiel.

Im Fuß jeder Seite steht „Feedback & Bug melden“, im Foyer dazu unten rechts ein Knopf „Feedback“. Was du dort schickst, landet in der Werkstatt dieses Hauses: die Art deiner Nachricht (Feedback, Fehler oder Idee), dein Text, deine Bewertung in Sternen, wenn du eine vergibst, die Adresse der Seite ohne den Teil hinter dem Fragezeichen, das Spiel, um das es geht, die Größe deines Fensters, die Pixeldichte, die Sprache der Seite und die Familie deines Browsers (Chromium, Gecko, WebKit oder eine andere, ohne Versionsnummer und ohne die volle Kennung). Dazu speichern wir einen gesalzenen Hash deiner IP-Adresse, damit niemand das Feld flutet; die Adresse selbst speichern wir nicht. Einen Namen oder eine E-Mail-Adresse fragen wir nicht ab. Der Betreiber bekommt die Nachricht zusätzlich per Mail, ohne den Hash. Nach zwei Jahren wird sie gelöscht. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Fehler zu finden und die Spiele besser zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Wer verantwortlich ist, steht im Impressum.