Datenschutz
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Was diese Seite tut
Das Foyer ist eine Leseseite. Ein Konto brauchst du hier nicht; wer will, wird Stammgast (weiter unten). Sonst wird nur gespeichert, was du selbst einträgst — das sind genau zwei Formulare, die Vormerkung auf einen kommenden Fall und den Newsletter; beide stehen weiter unten. Beim Aufruf entstehen daneben die üblichen Server-Logzeilen des Hosters; sie dienen dem Betrieb und werden nicht ausgewertet.
Eine Ausnahme: Unter /tisch kannst du einen fünfstelligen Raumcode eintippen. Er wird an diesen Server gesendet, gegen die Liste der gerade laufenden Räume gehalten und schickt dich in das passende Spiel — gespeichert wird er nirgends. Er steht dabei in der Adresse und damit auch in der Server-Logzeile des Hosters.
Newsletter & Release-Benachrichtigung
Der Newsletter ist ein Radar: eine kurze Nachricht, sobald ein neuer Fall oder ein neues Spiel online geht, und auf Wunsch Neues aus dem Haus und dem Magazin. Du wählst selbst, worüber — Escape Games & Kriminalfälle (die Fälle, das Point & Click und das Brettspiel), Tischklassiker & Action-Spiele (die Arena) oder den allgemeinen tableroom-Newsletter mit Neuem aus dem Haus und dem Magazin. Mindestens einen der drei Haken musst du setzen; ohne Haken nimmt der Server die Adresse gar nicht erst an. Geschrieben wird nur an bestätigte Adressen und je bestellter Sparte: Wer nur neue Fälle bestellt hat, hört von einem neuen Arena-Spiel nichts. Bestellen kannst du ihn im Fuß jeder Seite oder mit einem Haken, wenn du Stammgast wirst; mit dem Konto verknüpft ist er auch dann nicht. Keine Weitergabe an Dritte, keine Werbung, kein Konto nötig. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).
Bestätigung. Nach dem Eintragen schicken wir eine Nachricht mit einem Bestätigungslink. Erst mit dem Klick darauf ist die Adresse aufgenommen — wer nicht klickt, wird nach zwei Tagen wieder gelöscht. Das ist kein Formalismus: Es ist der einzige Weg zu wissen, dass die Adresse dem gehört, der sie eingetragen hat. Wer seine Einwilligung später erweitert — etwa eine weitere Sparte dazunimmt —, bestätigt noch einmal; eine Einwilligung, die wächst, ist eine neue. (Im Code heißt diese Kartei weiterhin drahtbericht; das ist ein Dateiname und keine zweite Sache.)
Was daneben steht. Deine Haken, die Sprache, in der du bestellt hast (in ihr kommt jede Nachricht), wo du bestellt hast (im Fuß einer Seite oder beim Anlegen eines Kontos), der Zeitpunkt des Eintrags und der Bestätigung, zwei zufällige Kennzeichen — eines für den Bestätigungslink, eines für den Abmeldelink —, die Nummer der letzten Nachricht, die du bekommen hast (damit keine doppelt kommt), und ein gesalzener Hash deiner IP-Adresse — nicht rückrechenbar und ausschließlich als Bremse dagegen, dass jemand fremde Adressen einträgt.
Wie lange. Bis du abbestellst. Jede Nachricht trägt dafür einen Abmeldelink: Er führt zu einem Knopf, und ein Klick darauf bestellt ab. Wo dein Postfach neben dem Absender „Abbestellen“ anbietet, genügt auch dieser eine Klick; eine formlose Nachricht an die Adresse im Impressum geht ebenso. Abbestellen löscht deinen Eintrag restlos — Adresse, Haken und Kennzeichen; stillgelegt wird nichts.
Feedback & Bug melden
Im Fuß jeder Seite steht „Feedback & Bug melden“, im Foyer dazu unten rechts ein Knopf „Feedback“. Was du dort schickst, landet in der Werkstatt dieses Hauses: die Art deiner Nachricht (Feedback, Fehler oder Idee), dein Text, deine Bewertung in Sternen, wenn du eine vergibst, die Adresse der Seite ohne den Teil hinter dem Fragezeichen, das Spiel, um das es geht, die Größe deines Fensters, die Pixeldichte, die Sprache der Seite und die Familie deines Browsers (Chromium, Gecko, WebKit oder eine andere, ohne Versionsnummer und ohne die volle Kennung). Dazu speichern wir einen gesalzenen Hash deiner IP-Adresse, damit niemand das Feld flutet; die Adresse selbst speichern wir nicht. Einen Namen oder eine E-Mail-Adresse fragen wir nicht ab. Der Betreiber bekommt die Nachricht zusätzlich per Mail, ohne den Hash. Nach zwei Jahren wird sie gelöscht. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Fehler zu finden und die Spiele besser zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Die Vormerkung auf einen kommenden Fall
Auf der Akte eines Falls, der noch kein Zimmer hat, steht ein zweites Feld — und es verspricht etwas anderes: genau eine Nachricht, wenn dieser Fall steht, danach ist der Eintrag verbraucht. Er liegt deshalb auch in einer eigenen Kartei und wird nie mit dem Newsletter zusammengeworfen. Gespeichert werden die Adresse, das Datum und derselbe gesalzene IP-Hash; Rechtsgrundlage ist ebenfalls deine Einwilligung, Widerruf formlos.
Das freiwillige Konto: Stammgast
Wer will, wird Stammgast: ein freiwilliges Konto aus Spitzname und Passwort, eine E-Mail-Adresse nur auf Wunsch. Dafür ist der Spitzname an den Tischen der Arena geschützt und trägt dort ein Siegel, und jede Runde, die du dort zu Ende spielst, steht in „Meine Runden“. Rechtsgrundlage ist der Vertrag über dieses Konto, den du mit dem Anlegen schließt (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Einen Tisch der Luftnummer, deinen Platz in einem Escape Game und jeden gesicherten Fall findest du unter „Offene Akten“ auf jedem Gerät wieder. Jedes Spiel geht weiterhin auch ohne Konto.
Was gespeichert wird. Der Spitzname, ein daraus gebildeter Vergleichsschlüssel, das Passwort nur als bcrypt-Hash, wann das Konto angelegt wurde und wann du zuletzt da warst. Je Anmeldung eine Sitzung: die Prüfsumme deines Kekses und nicht der Keks selbst, ob du angemeldet bleiben wolltest und wann die Sitzung endet. Je Runde in der Arena das Spiel, dein Platz, wie viele mitgespielt haben und ob du gewonnen hast — keine Mitspieler, keine Chips, keine Punkte. Je offenem Fall der Luftnummer der Raumcode, das Kapitel und wann es sich zuletzt geändert hat; welcher Platz dir gehört, merkt sich der Tisch selbst, und ist der Fall zu Ende, fällt die Zeile. Je Platz in einem Escape Game der Raumcode und ein Verweis auf den Platz, der mit dem Raum fällt. Je gesichertem Fall eine Akte (siehe unten). Gegen das Raten von Passwörtern zählt eine Bremse neue Konten und Fehlversuche je Anschluss, mit der IP-Adresse nur als gesalzener Prüfsumme und bei einem Fehlversuch mit dem Spitznamen oder Konto, um das es ging. Was dort älter ist als 24 Stunden, löscht das Haus bei der nächsten Anmeldung.
Der Keks. Angemeldet bleibst du über einen Keks namens tr_stammgast: eine zufällige Kennung, die nur über HTTPS reist, für Skripte nicht lesbar ist und an kein Formular einer fremden Seite angehängt wird. Ohne „Auf diesem Gerät angemeldet bleiben“ endet er mit dem Browser, und die Sitzung verfällt nach 24 Stunden ohne Benutzung; mit dem Haken hält er 90 Tage. Er ist für die Anmeldung, die du ausdrücklich verlangst, unbedingt nötig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG), und deshalb braucht es kein Einwilligungsbanner. Wer nicht angemeldet ist, bekommt keinen Keks.
Was du selbst tust. Auf /stammgast änderst du dein Passwort, meldest dich überall ab, hinterlegst oder entfernst eine E-Mail-Adresse, machst dein Profil öffentlich oder verbirgst es, verwirfst eine gesicherte Akte, lädst deine Runden als CSV-Datei herunter (Art. 20 DSGVO) und löschst dein Konto: restlos, samt Sitzungen und Runden, und der Spitzname ist danach wieder frei. Ein Konto, das 24 Monate nicht benutzt wurde, löschen wir, ebenso eines, dessen Spitzname beleidigt oder sich für jemand anderen ausgibt. Weitergegeben wird nichts.
Die E-Mail-Adresse. Wer will, gibt beim Anlegen des Kontos oder später in seinem Konto eine E-Mail-Adresse für den Fall an, dass er sein Passwort vergisst. Gespeichert wird nicht die Adresse, sondern nur ein Abdruck von ihr (HMAC-SHA256 mit einem geheimen Schlüssel des Hauses), aus dem sie sich nicht zurückrechnen lässt; zum Zurücksetzen tippst du sie noch einmal ein. An sie geht eine Mail zum Bestätigen und danach nur dann eine, wenn du mit Spitzname und Adresse ein neues Passwort anforderst. Der Link darin gilt eine Stunde und nur einmal, der zum Bestätigen 24 Stunden. Verschickt wird über das Postfach des Hauses. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO): Du gibst sie, indem du die Adresse beim Anlegen einträgst oder im Konto den Haken setzt, und widerrufst sie mit „E-Mail-Adresse entfernen“. Setzt du beim Anlegen oder im Konto zusätzlich den Haken für neue Spiele, geht dieselbe Adresse in den Newsletter (oben), mit eigener Bestätigung und eigenem Abmeldelink.
Das öffentliche Profil. Machst du in deinem Konto dein Profil öffentlich, zeigt die Adresse /@spitzname jedem, der sie kennt, deinen Spitznamen, seit wann du Stammgast bist und wie viele Runden du gespielt und gewonnen hast, je Spiel — keine Mitspieler und keine Zeiten. Es ist ab Werk nicht öffentlich, steht in keiner Suchmaschine und ist mit einem Klick wieder verborgen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Deinen Einladungslink (/@spitzname?freund=1) gibst du selbst weiter: Wer ihn öffnet, sieht deinen Spitznamen und eine Einladung, auch wenn dein Profil nicht öffentlich ist, aber nie deine Runden.
Freunde und Rufe. Mit wem du an einem Tisch der Arena gesessen hast, steht 30 Tage lang unter „Zuletzt am Tisch“, und nur, wenn auch seine Runde in seinem Konto steht; unter „Deine Stamm-Crew“ steht, mit welchen Stammgästen du am häufigsten gespielt hast. Beides liest das Haus aus euren Runden und speichert dafür nichts Neues. Fragst du jemanden als Freund an, aus dieser Liste, per Spitzname oder über seinen Einladungslink, speichern wir, wer wen gefragt hat, den Stand (offen, Freund oder blockiert) und wann; dein Freund sieht deinen Spitznamen und du seinen. Rufst du an einem Tisch einen Freund, liegt der Ruf mit Raumcode und Spiel zehn Minuten in der Kartei, und dein Freund sieht ihn auf der nächsten Seite von tableroom, die er öffnet. Eine Freundschaft löst jeder der beiden mit einem Klick, eine Blockierung hält jede Anfrage und jeden Ruf ab, und mit dem Konto fällt alles. Rechtsgrundlage ist der Vertrag über dieses Konto (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Lieblingsspiele und Bewertungen. Markierst du ein Spiel mit dem Stern, speichern wir das Spiel und wann, damit es oben in deinem Konto als Weg an den Tisch steht. Bewertest du angemeldet eine Runde, am Tisch der Arena, nach einem Match in einem Action-, Sport- oder Koop-Spiel, im Debriefing eines Escape Games oder am Brett, steht deine Note samt Satz außerdem an deinem Konto: Unter „Meine Bewertungen“ siehst du sie und änderst sie, und an einem Spiel der Arena ersetzt eine neue Note die alte. Mit dem Konto fallen beide. Rechtsgrundlage ist der Vertrag über dieses Konto (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Gesicherte Fälle. Sitzt du angemeldet an einem Tisch eines Escape Games, legt das Haus an jedem Checkpoint, also nach einem gelösten Akt, in jeder Pause und wenn der Host den Fall sichert, den Spielstand als Akte in dein Konto: den Raumcode, wann der Raum eröffnet wurde, den Akt, die Einsatzzeit, den Stand des Falls und deinen Stuhl, aber keine Namen deiner Mitspieler. Ein Spiel, das im Browser rechnet, legt seinen Spielstand auf dieselbe Weise ab, wenn du angemeldet spielst. Unter „Offene Akten“ setzt du den Fall fort oder verwirfst die Akte; sie fällt von selbst, wenn der Fall erzählt ist oder 90 Tage niemand gesichert hat, und mit dem Konto. Rechtsgrundlage ist der Vertrag über dieses Konto (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Keine Cookies für Gäste, keksfreie Reichweitenmessung
Wer nicht als Stammgast angemeldet ist, bekommt von dieser Seite keinen Cookie, und sie schreibt nichts in den Speicher deines Browsers. Gezählt wird trotzdem: mit Matomo auf einem Server, den wir selbst betreiben, und zwar ohne Cookies und ohne Wiedererkennung über mehrere Besuche hinweg. Gespeichert werden die aufgerufene Seite, Datum und Uhrzeit, die verweisende Seite sowie grobe Angaben zu Browser und Gerät; die IP-Adresse wird gekürzt und nicht im Klartext abgelegt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) daran, zu sehen, ob dieses Angebot gefunden und genutzt wird. Es gibt keine Weitergabe an Dritte und keine Werbung. Weil die Zählung weder einen Cookie setzt noch einen Fingerabdruck bildet und der Keks des Stammgasts nur die Anmeldung trägt, steht hier auch kein Einwilligungsbanner.
Keine Anfrage an Dritte
Bilder, Film und Stilblatt liegen auf demselben Server wie diese Seite. Eine Schrift von einem fremden Anbieter lädt sie gar nicht erst — gesetzt wird in den Schriften, die auf deinem Gerät ohnehin vorhanden sind. Solange du keinen Knopf drückst, geht von hier keine Anfrage an einen Dritten hinaus.
Was beim Drücken passiert: Die Knöpfe und Links, die auf eine fremde Seite führen — die Spendenwege im Fuß und der Verweis auf die Werkstatt liesener.de —, sind gewöhnliche Links. Wer einen anklickt, ruft die Seite des jeweiligen Anbieters auf und gibt dabei seine IP-Adresse und die Uhrzeit an diesen Anbieter preis — die Herkunft nicht, dafür sorgt rel="noreferrer". Vorher geht nichts hinaus.
Teilen: Unter jedem Artikel des Magazins, auf seiner Karte in der Übersicht und auf der Seite jedes Spiels steht ein Knopf zum Teilen. „Teilen“ öffnet den Dialog deines Geräts, „Link kopieren“ legt die Adresse in deine Zwischenablage — dabei verlässt nichts dein Gerät, bis du selbst eine App wählst. „Auf WhatsApp teilen“ ist dagegen ein gewöhnlicher Link und keine Einbindung: Wer ihn drückt, ruft WhatsApp auf und gibt dabei seine IP-Adresse und den vorbereiteten Text an WhatsApp preis — die Herkunft nicht, dafür sorgt rel="noreferrer". Vorher geht nichts hinaus.
Die Zahlen im Regal
Unter jedem Fall steht, wie viele Runden ihn eröffnet haben und wie lange ein Durchgang im Mittel dauert. Diese Zahlen kommen aus dem eigenen Laufbuch der Spiele. Darin steht kein Name, keine Adresse und keine IP — nur Raumcode, erreichte Station, Kopfzahl und Dauer.
Stimmen vom Tisch
Steht auf der Startseite der Abschnitt „Stimmen vom Tisch“, so sind das echte Sätze echter Crews aus dem Abschlussbogen eines Spiels. Sie stehen dort nur, wenn beides vorliegt: Die Crew hat ausdrücklich eingewilligt — durch einen eigenen Haken, der nicht vorausgewählt ist — und die Werkstatt hat den Satz vorher gelesen und freigegeben. Erfundene Bewertungen gibt es hier nicht; steht nichts Echtes da, steht dort nichts.
Gezeigt werden der Satz, ein frei gewählter Crewname, die Note, der Fall und die gebrauchte Zeit in Minuten. Kein Klarname, keine Adresse, kein Bild. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); sie lässt sich jederzeit widerrufen — im Bogen selbst durch Herausnehmen des Hakens (dann fallen Satz und Name) oder formlos an die Anschrift im Impressum.
Der Sternschnitt auf einer Fallkachel ist etwas anderes und hängt nicht an dieser Einwilligung: Er rechnet über alle abgegebenen Noten dieses Falls — auch über die, zu denen niemand einen Satz veröffentlichen wollte. Eine einzelne Note steht dort nie; was dasteht, ist ein Durchschnitt ohne Namen und ohne Zuordnung, und er erscheint erst ab drei Noten. Die Zahl daneben zählt Runden, nicht Rückmeldungen: Jeder Platz gibt seine eigene ab, eine Partie hat zwei bis vier.
In den Spielen
Wer einen Tisch eröffnet, verlässt das Foyer und ist im jeweiligen Spiel. Dort wird ein selbst gewählter Deckname gespeichert, von der IP-Adresse nur ein gesalzener Hash als Missbrauchsbremse, und für die Echtzeitverbindung arbeitet ein Dienstleister im Auftrag. Die Einzelheiten stehen im Datenschutztext des jeweiligen Spiels.
Deine Rechte
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde — formlos an sascha@liesener.de. Verantwortlich ist Sascha Liesener, Anschrift siehe Impressum.