/*
 * Das Welt-Register – Design-Tokens.
 *
 * Fall 02 ist derselbe Comic und nicht dieselbe Nacht. Fall 01 spielt in einer
 * Druckerei: Blei, Heißleim, Bordeaux und Senf, und alles riecht nach Papier.
 * Hier steht die Crew fünfzehn Jahre später im Rechenzentrum derselben
 * Treuhand – Schiefer, Kaltlicht, Lüftungsrohre –, und die einzige Farbe, die
 * von selbst leuchtet, ist der Phosphor einer Bildröhre.
 *
 * Die Regel der Bibel gilt unverändert: höchstens drei Farben pro Fläche,
 * Schwarz und Papier nicht mitgezählt. Hier sind es Phosphor, Blaupause und
 * Signal – und auf keiner Fläche alle drei.
 *
 * NAMENSRAUM `--wr-`. Kein `--bm-` in diesem Haus: Ein Token des anderen
 * Spiels fiele hier still aus, und still ausfallende Farben sind der Grund,
 * warum es überhaupt Tokens gibt.
 */

:root {
    /* --- Grundtöne ------------------------------------------------------- */
    /*
     * Nichts ist reines Schwarz. Fall 01 hat Druckerschwärze; dieses Dunkel hat
     * einen Stich ins Blaugrüne, weil jede Fläche hier von einem Bildschirm
     * oder einer Leuchtstoffröhre angeleuchtet wird.
     */
    --wr-ink: #0d1214; /* Grund, Panelrahmen, Silhouetten */
    --wr-ink-2: #141c1e; /* zweite Tiefe: Karten, Schaltschränke */
    --wr-ink-3: #223032; /* Kanten und Trennlinien */
    --wr-stahl: #5d6f70; /* Blechgrau: deaktivierter Text, Nebenangaben */

    /*
     * Dasselbe Blechgrau zweimal nachgeschärft, weil es als SCHRIFT auf keinem
     * der beiden Schirme reichte: 3.34:1 auf dem Schaltschrank, 2.78:1 auf dem
     * vergilbten Fax der stummen Sprechblase. Der Ton bleibt derselbe, es wandert
     * allein die Helligkeit – nach oben fürs Blech, nach unten fürs Papier.
     */
    /*
     * DIE ZAHL GILT GEGEN DEN HELLSTEN SCHIRMGRUND, NICHT GEGEN JEDES BLECH.
     *
     * Hier stand "dem hellsten dunklen Grund", und das war zu weit gefasst:
     * --wr-ink-3 (#223032) ist heller als jeder Schirm, und dort faellt diese
     * Fassung auf 3.89:1. Heute traegt kein ink-3-Grund einen dieser Token —
     * es sind Reglerschienen, :active-Zustaende, Balken und Rasterpunkte. Wer
     * je ein TEXTFELD auf ink-3 stellt, bricht die Zusage lautlos.
     */
    --wr-stahl-blech: #778d8e; /* 4.61:1 auf #15222d, dem hellsten SCHIRM */
    --wr-stahl-papier: #414d4e; /* 4.61:1 auf #c8bb9c, dem dunkelsten Papier */

    --wr-paper: #e6dcc4; /* Endlospapier, Fließtext, Dokumente */
    --wr-paper-aged: #c8bb9c; /* Fax nach drei Wochen im Ordner */
    --wr-paper-dim: #9a9280; /* Nebentext auf dunklem Grund */
    --wr-paper-durchschlag: #dfd3c6; /* Durchschlag: Vordrucke, Laufzettel */

    /*
     * DAS PAPIER EINER BILDUNTERSCHRIFT — und es ist ein fünftes und kein
     * überzähliges.
     *
     * Die vier darüber sind Dokumente: Endlospapier, Fax, Nebentext,
     * Durchschlag. Dies hier ist der Kasten UNTER einem Bild, in dem der
     * Erzähler das Bild benennt — heller und kälter als das Endlospapier, weil
     * er kein Archivstück ist, sondern frisch gedruckt.
     *
     * DERSELBE WERT WIE IN FALL 01 UND IN DER ARENA, und das ist Absicht:
     * Anders als bei Selmas Blattgold (`--wr-role-faelscher`, angelaufen) steht
     * hier kein Alter drin, das dieses Haus von seinem Nachbarn unterscheidet —
     * es ist dieselbe Sorte Fläche, und zwei Werte dafür wären zwei
     * Handschriften für einen Gegenstand.
     *
     * --wr-ink hält darauf 14.65:1. Die Goldkante daran (--wr-gold, 2 px) ist
     * Prägung und keine Auskunft; gemessen wird sie gegen den GRUND, auf dem
     * sie liegt — 5.59:1 auf --wr-ink —, und nicht gegen ihre eigene Fläche.
     */
    --wr-comic-papier: #ede2c8; /* Bildunterschrift unter einem Panel */

    /* Das Blech eines Schaltschranks – zwischen den beiden Tiefen, kälter. */
    --wr-blech: #111a1c;

    /*
     * --- Das Graphit des Tresens -----------------------------------------
     *
     * DIE DREI EINZIGEN TÖNE DIESES HAUSES OHNE STICH, UND ZWAR MIT ABSICHT.
     *
     * Jede andere Fläche hier ist kalt gefärbt – --wr-ink, --wr-ink-2 und
     * --wr-blech gehen ins Blaugrüne, weil sie von einer Bildröhre
     * angeleuchtet werden. Der Tresen wird von nichts angeleuchtet: Er ist
     * das Möbel des Hauses, das in jedem Zimmer steht, und er soll in
     * beiden dasselbe sein. `hardcover/css/tokens.css` führt dieselben drei
     * Werte unter --bm-. Zwei Zimmer, zwei Paletten, EIN Rahmen.
     *
     * Gerechnet auf --wr-graphit (relative Luminanz nach WCAG 2.x):
     *   --wr-paper      13.49:1      --wr-paper-dim   5.96:1
     *   --wr-phosphor   10.58:1      --wr-signal      3.44:1 (Nichttext)
     * Auf --wr-graphit-tief: Papier 14.14:1, Phosphor 11.09:1. Der alte
     * Grund --wr-blech trug Papier mit 12.96:1 – der neue Ton kostet nichts
     * und nimmt das Teal heraus.
     *
     * ZWEI TIEFEN, EINE KANTE. --wr-graphit-tief liegt 1.05:1 unter dem
     * Grund: Was den Kopfbalken vom Rumpf trennt, ist die Linie und nicht
     * der Ton.
     *
     * --wr-graphit-kante ist der einzige Ton, der ein BEDIENELEMENT
     * begrenzen darf: 3.62:1 auf dem Grund, 3.80:1 auf der Tiefe, beide
     * über den 3,0, die WCAG 1.4.11 für Nichttext verlangt. Der Haarstrich
     * daneben (rgba(255,255,255,0.08), im Tresen als --tr-linie) mischt
     * sich auf diesem Grund zu #272729 und hält 1.23:1 – er gliedert, er
     * begrenzt nicht. Zum Vergleich die alte Kante: --wr-ink-3 auf
     * --wr-blech hielt 1.29:1, also ebenfalls keine.
     *
     * #141416 IST ZEICHENGLEICH --haus-tinte, UND VERLINKT WIRD TROTZDEM
     * NICHT: `inspektion.php` lädt in beiden Häusern kein `haus/haus.css`.
     * Ein var(--haus-tinte) fiele im Inspektions-Cockpit still aus.
     *
     * Der Name ist „graphit" und nicht „werkstatt": `.haus-fuss__werkstatt`
     * bezeichnet im Fuß die Wortmarke des Entwicklers.
     */
    --wr-graphit: #141416;
    --wr-graphit-tief: #0e0e10;
    --wr-graphit-kante: #6e6e72;

    /* --- Signalfarben ---------------------------------------------------- */
    /*
     * Der Phosphor IST das Spiel. Er steht auf jedem Terminal, in jeder
     * Freigabe, in jeder Ziffer, die zählt – und er ist die eine Farbe, an der
     * man dieses Haus von Fall 01 unterscheidet, noch bevor man ein Wort liest.
     */
    --wr-phosphor: #3ee06a; /* Bildröhrengrün, Terminals, Zählwerke */
    --wr-phosphor-tief: #16321f; /* derselbe Ton, ertränkt: Flächen dahinter */
    --wr-signal: #c8321f; /* Kameralampe, Alarm, Aktenvermerk */
    --wr-signal-deep: #7d1c10; /* Rot auf Papier, Stempelfarbe – 7.53:1 auf --wr-paper */

    /*
     * Signalrot steht auf dem Blech bei 3.24:1. Als Lampe ist das genug, als
     * WORT nicht – und im Funk, in der Fachsperre und am Stand der Schranke ist
     * es ein Wort. Diese Fassung ist die Schrift dazu.
     *
     * Der Grundton oben bleibt dabei liegen: An ihm hängt über --tr-signal der
     * Tresen, und der steht in jedem Zimmer dieses Hauses. Wer ihn verschiebt,
     * färbt Zimmer um, die er gar nicht aufhat.
     */
    --wr-signal-blech: #e35e4d; /* 4.60:1 auf #15222d */

    /*
     * UND DIE DRITTE FASSUNG GEHÖRT DEM BERNSTEIN.
     *
     * Rückfrage, Lehrkasten und Bescheid liegen alle auf --wr-bernstein, und
     * ihre Markenzeilen standen dort in --wr-signal-deep: 4.57:1, elf Pixel
     * hoch, in Versalien, gesperrt, in der schmalen Amtsschrift. Formal reisst
     * das AA gerade eben; am Tisch war es der Kasten, den niemand zu Ende las.
     *
     * GEÄNDERT WIRD DIE SCHRIFT UND NICHT DER GRUND. Ein Fond, der hell genug
     * wäre, um --wr-signal-deep auf 7:1 zu heben, läge bei #f0d78f – und stünde
     * damit auf Ansgars Papierschirm als FLÄCHE bei 1.04:1: Der lauteste Kasten
     * des Spiels verschwände bei genau einem der vier Sitze, und WCAG 1.4.11
     * verlangt für Nichttext 3,0. Der Bernstein bleibt liegen – auch weil
     * dreissig weitere Stellen dieses Hauses an ihm hängen.
     */
    --wr-signal-bernstein: #3b0e09; /* 7.47:1 auf --wr-bernstein */

    --wr-blaupause: #2f4f78; /* Bauplan, Schaltbild, Lichtpause */
    --wr-bernstein: #d9a521; /* VU-Meter, Warnband, Bandlaufwerk */
    --wr-gold: #a8874a; /* NUR als Linie oder Prägekante, nie als Fläche */

    /* --- Rollenfarben ---------------------------------------------------- */
    /*
     * Dieselben vier Menschen, dieselben vier Farben wie in Fall 01 – nur
     * kälter geworden. Wer beide Fälle spielt, erkennt seinen Stuhl wieder.
     */
    --wr-role-schrauber: #3c6e9b; /* Ruth Kalander – Maschinenblau */
    --wr-role-schmierfink: #c4453b; /* Ansgar Pleite – Rotstift */
    --wr-role-faelscher: #b8973a; /* Selma Golder – Blattgold, angelaufen */
    --wr-role-codeknacker: #2fa37e; /* Nuri Wendt – Registergrün */

    /* Dieselben vier in Schiefer ertränkt: Flächen für Plakette und Kopfleiste.
       Als Vollton wäre jede ein Signal, und Signale gehören den Vermerken. */
    --wr-role-schrauber-tief: #15222d;
    --wr-role-schmierfink-tief: #281512;
    --wr-role-faelscher-tief: #26200f;
    --wr-role-codeknacker-tief: #0f241d;

    /*
     * DIESELBEN VIER FARBEN, ABER NICHT DIESELBE AUFGABE.
     *
     * Hier stand jede Rollenfarbe genau einmal und trug zwei Aufträge
     * gegeneinander: Vordergrund auf einem Schirm UND Fläche unter dunkler
     * Tinte. Wer sie aufhellte, rettete die eine Richtung und verdarb die
     * andere. Ansgars Ruf stand auf seinem Papierpult bei 1.80:1, das Wort „du"
     * auf Ruths Plakette bei 3.50:1 – derselbe Token, beide Male zu schwach, und
     * kein Wert konnte beides zugleich sein.
     *
     * Die Identität oben bleibt deshalb unangetastet: Wer beide Fälle spielt,
     * erkennt seinen Stuhl wieder. Daneben steht je eine Fassung für je eine
     * Aufgabe, und zwar IM SELBEN FARBTON – Blau bleibt Blau, Rot bleibt Rot, es
     * wandert allein die Helligkeit.
     *
     *   -blech   SCHRIFT auf den dunklen Schirmen (#090c0e bis #15222d).
     *   -papier  SCHRIFT auf den Papierschirmen (#c8bb9c bis #e6dcc4).
     *   -licht   FLÄCHE unter --wr-ink; die Identität trägt dort keine Tinte.
     *   -tief    FLÄCHE unter heller Schrift – steht oben und ist älter.
     *
     * „-blech" heisst: für die Schirme aus Blech. Nicht: in der Farbe von
     * --wr-blech.
     *
     * WO EINE FASSUNG FEHLT, REICHT DIE IDENTITÄT SCHON. Selmas Blattgold und
     * Nuris Registergrün stehen auf dem Blech bei 5.80:1 und 5.13:1 und tragen
     * Tinte mit 6.76:1 und 5.98:1; für sie steht hier nichts. Ein Token, das nur
     * ein anderes wiederholt, läuft beim nächsten Umbau auseinander, ohne dass es
     * jemand merkt. Welche Fassung eine Regel bekommt, entscheidet die
     * Umschaltung in `game.css` und nicht diese Liste.
     */
    --wr-role-schrauber-blech: #588ebe; /* 4.64:1 auf #15222d */
    --wr-role-schmierfink-blech: #d06c64; /* 4.63:1 auf #15222d */

    --wr-role-schrauber-papier: #2a4d6d; /* 4.64:1 auf #c8bb9c */
    --wr-role-schmierfink-papier: #832e28; /* 4.63:1 auf #c8bb9c */
    --wr-role-faelscher-papier: #59491c; /* 4.61:1 auf #c8bb9c */
    --wr-role-codeknacker-papier: #185441; /* 4.63:1 auf #c8bb9c */

    --wr-role-schrauber-licht: #4782b7; /* --wr-ink darauf: 4.62:1 */
    --wr-role-schmierfink-licht: #cb5b52; /* --wr-ink darauf: 4.63:1 */

    /* --- Schrift --------------------------------------------------------- */
    /*
     * Fall 01 setzt in einer fetten Egyptienne – das ist Bleisatz, das ist eine
     * Druckerei. Dieses Haus schreibt in einer fetten schmalen Grotesk: Das
     * sind Schilder an Türen, Beschriftungen an Schaltschränken,
     * Behördendeutsch in Versalien.
     *
     * HIER STAND ARCHIVO BLACK, EINE NACHT LANG. `dev/dev.ps1 schriften` hat
     * sie wieder hinausgeworfen: Sie meldet den Unicode-Bereich U+2000–206F an
     * und hat weder Bindestrich noch Halbgeviertstrich noch Auslassungspunkte
     * in der Datei. In „Welt-Register" hätte mitten im Wort die Ersatzschrift
     * gezeichnet – genau der Fehler, an dem in Fall 01 schon Nanum Pen Script
     * gescheitert ist, und genau deshalb gibt es diesen Lauf.
     *
     * Bedingung Nummer eins ist eben nicht der Stil, sondern der Zeichensatz:
     * ä ö ü Ä Ö Ü ß „ " – müssen WIRKLICH in der Datei stehen. Wer eine Zeile
     * hier ändert, lässt `dev/dev.ps1 schriften` laufen.
     */
    --wr-font-display: 'Anton', 'Arial Narrow', 'Haettenschweiler', Impact, sans-serif;
    --wr-font-letter: 'Caveat', 'Bradley Hand', cursive; /* Sprechblasen, Erzähler */
    --wr-font-doc: 'Special Elite', 'Courier New', monospace; /* Fernschreiber, Fax, Akten */
    --wr-font-mono: 'IBM Plex Mono', Consolas, ui-monospace, monospace; /* Terminals, Zählwerk */
    --wr-font-amt: 'Archivo Narrow', 'Arial Narrow', Arial, sans-serif; /* Amtsschrift */
    /*
     * DIE SCHRIFT DER BILDUNTERSCHRIFT — die einzige Kette dieses Hauses ohne
     * eigene Datei.
     *
     * Eine Bildunterschrift ist kein gesprochener Satz (das ist die
     * Sprechblase in --wr-font-letter) und kein Formular (das ist die
     * Schreibmaschine in --wr-font-doc). Sie ist gesetzt, und dafür steht hier
     * eine Serife, die es auf jedem Gerät wirklich gibt.
     *
     * KEIN NAME IN ANFÜHRUNGSZEICHEN, und das ist Absicht: `dev/dev.ps1
     * schriften` nimmt den ersten zitierten Namen einer `--*-font-*`-Kette und
     * verlangt dafür eine ausgelieferte Datei. Eine Systemschrift in
     * Anführungszeichen wäre dort ein Befund über eine Datei, die es nie geben
     * soll.
     */
    --wr-font-comic: Georgia, Times, serif; /* Bildunterschrift unter einem Panel */

    --wr-tracking-display: 0.005em;
    --wr-tracking-amt: 0.08em;
    /* Ein Terminal setzt weiter als eine Zeitung: die Bildröhre zieht auseinander. */
    --wr-tracking-mono: 0.04em;

    /* --- Maße ------------------------------------------------------------ */
    --wr-gap-1: 0.35rem;
    --wr-gap-2: 0.7rem;
    --wr-gap-3: 1.15rem;
    --wr-gap-4: 1.9rem;
    --wr-gap-5: 3rem;

    --wr-border: 3px;
    --wr-border-fat: 5px;

    /*
     * --- Breiten ---------------------------------------------------------
     *
     * Dieselben drei Maße wie nebenan, aus demselben Grund: `--wr-shell` ist
     * die Bühnenbreite für Flächen, `--wr-mass` das Zeilenmaß für alles, was
     * Sätze trägt. Eine Textzeile über die volle Bühnenbreite liest niemand –
     * der Blick findet den nächsten Zeilenanfang nicht wieder.
     */
    --wr-shell: 82rem;
    /*
     * DIE AKTENBREITE — und sie ist NICHT die Bühnenbreite.
     *
     * `--wr-shell` deckelt `.shell` über allen fünf Ansichten. Wer ihn
     * hochsetzt, verbreitert stillschweigend jede Werkzeug-Hürde samt
     * Reglerbank, deren Pixel-je-Stufe-Rechnung für 375 px gebaut ist.
     *
     * Die STARTANSICHT ist dagegen keine Bühne, sondern die Akte dieses Falls,
     * und die steht im selben Schrank wie das Foyer: 1800px, dieselbe Zahl wie
     * `--haus-shell` und `--hub-shell`. Sie war 82rem, dann 96rem (1536px) und
     * ist mit dem Rahmen auf 1800px gewachsen — jedes Mal aus demselben Grund:
     * Steht hier eine andere Zahl als im Kopf darueber, springt die Wortmarke
     * beim Betreten des Zimmers zur Seite. Beim ersten Mal waren es 76 Pixel.
     *
     * DREI ZAHLEN, EINE ZUSAGE — wer eine anfasst, fasst alle an. Die dritte
     * steht in `shared/haus/haus.css`, und dort steht auch, warum 1800 und
     * nicht mehr.
     */
    --wr-akte: 1800px;
    --wr-buehne: 76rem;
    --wr-mass: 75ch;

    /* Eingabefelder liegen als Vertiefung in ihrer Fläche. */
    --wr-feld-dunkel: rgba(0, 0, 0, 0.32);
    --wr-feld-papier: rgba(0, 0, 0, 0.06);

    /* --- Texturen -------------------------------------------------------- */
    --wr-halftone-size: 6px;
    --wr-halbton: #00000026;

    /* Papierkorn als SVG-Rauschen: kein Bild, keine Extra-Anfrage. */
    --wr-grain: url("data:image/svg+xml,%3Csvg xmlns='http://www.w3.org/2000/svg' width='140' height='140'%3E%3Cfilter id='g'%3E%3CfeTurbulence type='fractalNoise' baseFrequency='0.82' numOctaves='4' stitchTiles='stitch'/%3E%3C/filter%3E%3Crect width='100%25' height='100%25' filter='url(%23g)' opacity='0.15'/%3E%3C/svg%3E");

    /*
     * Die Zeilen der Bildröhre. Ein wiederholter Streifen, kein Verlauf als
     * Fläche – die Bibel verbietet Verläufe außer für Vignette, Raster und
     * Korn, und dies ist Raster. Er liegt NUR auf Terminalflächen; über einer
     * ganzen Ansicht wäre er Effekt statt Gegenstand.
     */
    --wr-zeilen: repeating-linear-gradient(
        to bottom,
        rgba(0, 0, 0, 0.22) 0,
        rgba(0, 0, 0, 0.22) 1px,
        transparent 1px,
        transparent 3px
    );

    /* Harter Comic-Schlagschatten – nie weich, nie verlaufend. */
    --wr-shadow: 6px 6px 0 var(--wr-ink);
    --wr-shadow-sm: 3px 3px 0 var(--wr-ink);

    /*
     * Übergänge laufen linear und höchstens 120 ms. Kein Federn, kein
     * Nachwippen – das wäre Software-Sprache, und dieses Spiel spricht
     * Rechenzentrum: Ein Relais fällt, oder es fällt nicht.
     */
    --wr-schnell: 90ms linear;

    /* --- Der Tresen ------------------------------------------------------
     *
     * Der Plattformrahmen holt sich seine Farben von hier. Fast jeder Wert
     * ist ein VERWEIS, und keiner hat einen Ausweichwert: `tresen.css`
     * erklärt keine Vorgaben. Fehlt eine Zeile, fällt sie auf – und zwar im
     * Wächter, nicht erst dem Auge.
     *
     * SEIN GRUND IST IN JEDEM ZIMMER DERSELBE, SEINE SCHRIFT GEHÖRT DEM
     * HAUS. Hier stand „Der Tresen wird an seiner FORM wiedererkannt, nicht
     * an seiner Farbe" – und dann war jede Farbe ein Hausverweis, der Grund
     * eingeschlossen. In diesem Zimmer hiess das: eine Lade im Teal des
     * Schaltschranks, und darin fünf Überschriften in vollem
     * Bildröhrengrün – die Fachtitel, die Wortmarke, der Kopf des
     * Meldebogens und die Marke jedes Schritts. Der Phosphor IST dieses
     * Spiel, und genau deshalb hat er in einem Rahmen nichts als Schrift zu
     * suchen: Was grün schreibt, behauptet, es gehöre zum Terminal.
     *
     * DIE GRENZE VERLÄUFT AN DER KANTE DER LADE. Draußen am Griff bleibt
     * der Phosphor Fläche und Schrift – der Griff ist das
     * Wiedererkennungszeichen und liegt auf dem Bild des Zimmers. Drinnen
     * ist er nur noch Zeichen: das Plus der Klappen, der Raumcode, die
     * Kante des offenen Vorgangs, der eine starke Knopf.
     */
    --tr-grund: var(--wr-graphit);
    --tr-grund-tief: var(--wr-graphit-tief);
    /*
     * ZWEI KANTEN, ZWEI AUFGABEN – die Rechnung steht oben beim Graphit.
     * --tr-linie gliedert (1.23:1) und steht als Deckung da und nicht als
     * Verweis: Eine Haarlinie ist kein Ton dieses Hauses, sondern ein
     * Anteil Licht, der sich mit dem mischt, worauf er liegt. Auf
     * --tr-grund-tief ergibt derselbe Strich #212123 und 1.20:1.
     * --tr-linie-griff begrenzt Bedienelemente (3.62:1).
     */
    --tr-linie: rgba(255, 255, 255, 0.08);
    --tr-linie-griff: var(--wr-graphit-kante);
    --tr-schrift: var(--wr-paper);
    --tr-schrift-still: var(--wr-paper-dim);
    --tr-marke: var(--wr-phosphor);
    --tr-signal: var(--wr-signal);
    /*
     * DAS SIGNAL ALS FLÄCHE GIBT ES NICHT LESBAR. Der Schließer der Lade
     * trug im Hover --wr-signal mit dunkler Schrift darauf: 3.53:1. Das ×
     * misst 22,4 px und ist nicht fett, ist also kein Large Text – nötig
     * sind 4,5:1. Papier auf demselben Rot hält 3.92:1, es gibt also keine
     * Richtung, die hält. Diese Fassung trägt --tr-schrift mit 7.53:1.
     */
    --tr-signal-tief: var(--wr-signal-deep);
    --tr-font-amt: var(--wr-font-amt);
    --tr-font-doc: var(--wr-font-doc);
    --tr-font-mono: var(--wr-font-mono);
    --tr-font-kopf: var(--wr-font-display);
    /*
     * DIE WORTMARKE DES HAUSES GEHOERT DEM HAUS.
     *
     * Alle anderen Schriften des Tresens sind die dieses Zimmers — er nimmt
     * die Handschrift an, in der er steht. Genau eine Zeile tut das nicht:
     * das Wort „tableroom" im Kopf der Lade und am Griff. Es benennt nicht
     * dieses Spiel, sondern das Haus darueber, und in der Plakatschrift des
     * Zimmers gesetzt las es sich wie ein weiterer Vorgang des Kartells.
     *
     * Die Systemschrift ist dieselbe wie im Foyer (`--hub-font-text`), und
     * sie ist absichtlich KEINE Datei: Das Foyer laedt fuer Buchstaben nichts
     * nach, und ein Rahmen, der in jedem Zimmer eine Schrift mitbraechte,
     * waere in jedem Zimmer eine Anfrage mehr.
     */
    --tr-font-marke: system-ui, -apple-system, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, sans-serif;
    --tr-schleier: rgba(13, 18, 20, 0.85);
    /*
     * DIE LADE ATMET NICHT ÜBER IHRE BREITE, SONDERN ÜBER IHRE LUFT.
     *
     * 21rem waren 336 px; 340 px sind vier mehr, also 1,2 Prozent – das
     * allein hätte den Befund „technisch gequetscht" nicht angefasst. Was
     * ihn erzeugt hat, ist --tr-luft: 0.7rem sind 11,2 px Innenrand für
     * Rumpf, Balken, Fachabstand und Meldebogen zugleich. 0.85rem sind
     * 13,6 px. Auf 375 px bleiben damit 340 − 2 × 13,6 − 1 px Kante =
     * 311,8 px Inhalt gegenüber 336 − 2 × 11,2 − 1 = 312,6 px vorher, also
     * 0,8 px weniger Breite für spürbar mehr Rand. Was ein einzelner Knopf
     * darin wirklich misst, hängt an der Schrift und steht hier bewusst
     * nicht als Zahl.
     *
     * Dieselben zwei Zahlen stehen in `hardcover/css/tokens.css`: Der
     * Tresen ist dasselbe Möbel, und ein Möbel, das in zwei Zimmern
     * verschieden breit ist, ist zwei Möbel.
     */
    --tr-lade: 340px;
    --tr-griff: 44px;
    --tr-luft: 0.85rem;
    --tr-fuss-luft: 5.25rem;
    --tr-ebene: 30;
    --tr-schnell: var(--wr-schnell);
}
